Die Alzheimer Krankheit (lateinisch: morbus alzheimer) und die Senile Demenz vom Alzheimer-Typ ist eine in der Regel über Jahre gleichmäßig langsam fortschreitende Demenz-Erkrankung (lat. demens: ohne Geist sein, „verwirrt“) des Gehirns, die vorwiegend im Alter auftritt und mit einer Abnahme von Hirnfunktionen, zunächst der Großhirnrinde, einhergeht. Die Krankheit beginnt mit geringer, anscheinend zufälliger Vergesslichkeit und endet im Verlust des Verstandes. Im Anfangsstadium ist sie schwer von der normalen Vergesslichkeit abzugrenzen. Sie ist eine Erkrankung des Alters (vgl. SDAT, senile Demenz vom Alzheimer-Typ) und tritt nur selten vor dem 60. Lebensjahr auf. Die Form des frühen Auftretens führte allerdings zu ihrer ersten wissenschaftlichen Beschreibung und der Abgrenzung der Diagnose von anderen Krankheiten. >> Erklärung der Deutschen Alzheimergesellschaft zu diesem Thema << |
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